Warum ein soziales Intranet heute unverzichtbar ist
05.01.2025
5 Gründe, warum Unternehmen ohne soziales Intranet wertvolle Zeit und Wissen verlieren
E-Mails, WhatsApp, Cloud-Ordner, Meetings und Zurufe –
in vielen Unternehmen findet interne Kommunikation über zu viele Kanäle gleichzeitig statt.
Das Ergebnis: Informationsverluste, Missverständnisse und unnötiger Zeitaufwand.
Ein soziales Intranet schafft hier Abhilfe. Es verbindet Mitarbeitende, bündelt Wissen und sorgt für klare, nachvollziehbare Kommunikation – unabhängig von Standort oder Abteilung.
Grund 1: Interne Kommunikation ist heute fragmentiert
Die Realität:
Wichtige Informationen verteilen sich auf E-Mails, Messenger, Ordner, Tools und persönliche Gespräche.
Die Folgen:
Informationen gehen verloren
Mitarbeitende arbeiten mit unterschiedlichen Wissensständen
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar
Warum ein soziales Intranet hilft:
Alle relevanten Informationen werden zentral an einem Ort veröffentlicht, diskutiert und dokumentiert.
Ein gemeinsamer Newsfeed sorgt dafür, dass wichtige Inhalte alle erreichen – ohne Umwege.
Grund 2: Wissen geht verloren, wenn Mitarbeitende das Unternehmen verlassen
Die Realität:
Wissen steckt häufig in Köpfen, persönlichen Dateien oder E-Mails.
Die Folgen:
Know-how geht beim Mitarbeiterwechsel verloren
Neue Mitarbeitende brauchen lange für die Einarbeitung
Fehler wiederholen sich
Warum ein soziales Intranet hilft:
Ein integriertes Wiki macht Prozesse, Anleitungen, Standards und Erfahrungen dauerhaft verfügbar – für alle und jederzeit auffindbar.
Grund 3: Mitarbeitende fühlen sich nicht ausreichend informiert
Die Realität:
Unternehmensnews, Änderungen oder Entscheidungen kommen nicht bei allen an – besonders bei mobilen oder dezentralen Teams.
Die Folgen:
Geringe Identifikation mit dem Unternehmen
Unsicherheit
Sinkende Motivation
Warum ein soziales Intranet hilft:
Zentrale News, gezielte Beiträge und Lesebestätigungen sorgen für Transparenz und stellen sicher, dass Informationen wirklich ankommen.
Grund 4: Zusammenarbeit über Abteilungen hinweg ist ineffizient
Die Realität:
Abteilungen arbeiten in Silos, Informationen werden doppelt erstellt oder gar nicht geteilt.
Die Folgen:
Doppelarbeit
Zeitverlust
Reibungsverluste im Tagesgeschäft
Warum ein soziales Intranet hilft:
Projekt- und Themengruppen ermöglichen eine strukturierte, transparente Zusammenarbeit – mit klaren Zuständigkeiten und gemeinsamen Informationsständen.
Grund 5: Moderne Arbeitsmodelle brauchen moderne Kommunikation
Die Realität:
Remote-Arbeit, Homeoffice und mobile Teams sind längst Alltag.
Die Folgen:
Mitarbeitende fühlen sich weniger eingebunden
Austausch findet nur punktuell statt
Unternehmenskultur leidet
Warum ein soziales Intranet hilft:
Ein soziales Intranet verbindet Mitarbeitende unabhängig vom Arbeitsort, stärkt den Austausch und fördert eine lebendige Unternehmenskultur.
Was ein modernes soziales Intranet leisten sollte
Ein zeitgemäßes soziales Intranet bietet:
Zentrale News & Kommunikation
Wiki für Wissen & Prozesse
Projekt- und Themengruppen
Sicheren Chat
Mobile Nutzung auf Smartphone & Tablet
DSGVO-konforme Datenhaltung
Fazit: Ein soziales Intranet ist kein „Nice-to-have“, sondern eine Notwendigkeit
Unternehmen, die auf ein soziales Intranet verzichten, verlieren täglich Zeit, Wissen und Transparenz.
Ein modernes soziales Intranet schafft Ordnung, stärkt die Zusammenarbeit und macht interne Kommunikation endlich effizient.
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